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Die Monti Nebrodi, Heimat wilder Pferde und schwarzer Schweine

MALERISCHE LANDSCHAFTEN

Villen auf Sizilien in den Monti Nebrodi >>

Weitläufige Wälder, uneingeschränkte Aussichten auf atemberaubende Naturschönheiten, sanfte riesige Berge, reine unverschmutzte Luft, klare Seen, uralte Dörfer, tiefe fruchtbare Täler, ungestörte Ruhe und Frieden....

Ja, es ist Sizilien! Oder zumindest der unberührteste Teil der Insel: das Nebrodi-Gebirge.

Warum dieses Gebiet nicht mehr Touristen (oder Sizilianer!) anzieht, ist ein Rätsel für alle, die einmal dort waren. Der Eröffnungsparagraph übertreibt nicht und sollten Sie die Möglichkeit haben, dieses faszinierende Gebiet während Ihrer Zeit auf Sizilien zu besuchen, werden bestimmt auch Sie ins Loblied einstimmen.

Der im Jahr 1993 gegründete Nebrodi Nationalpark ist mit einer Fläche von über 85.000 Hektar der größte auf Sizilien. Der Reichtum der Fauna ist enorm und neben den eher üblichen Tieren wie Wildkatzen, Füchsen, Stachelschweinen und Hasen gibt es sogar zwei heimische Tierarten: das Sanfratellano-Pferd und das Schwarze Schwein. Das Fleisch des Schwarzen Schweins ist eine hoch geschätzte Zutat in der regionalen Küche und es wird für Schinken und Salami verwendet. Die berühmten Salamis von „Sant' Angelo di Brodo“ könnten ein interessantes kulinarisches Mitbringsel sein.

Ebenso abwechslungsreich ist die Flora. An den tieferen Hängen dominieren Myrte, Mastixsträucher, Korkbäume und Steineichen, weiter oben bedecken Eichen- und Birkenwälder die Bergspitzen.

Mit 1847 Metern ist Monte Soro der höchste Berg. Der Ausblick von der Spitze ist atemberaubend: Der Ätna mit seiner aufsteigenden Rauchwolke im Südosten, im Norden die aus dem Tyrrhenischen Meer ragenden Liparischen Inseln und im Westen das Madonie-Gebirge, das eine Fortsetzung des Sizilianischen Apennins bildet. Obwohl die Bergspitzen im Nebrodi-Park nicht so hoch wie die seiner Nachbarn sind, wartet der Park mit schönen Seen auf, die eine bereichernde Abwechslung im Landschaftsbild darstellen. Ein Besuch des Lago Biviere und Lago Ancipa lohnt sich, insbesondere letzterer bietet atemberaubende Aussichten auf den Ätna vor dem Hintergrund eines Naturparadieses. Es gibt zahlreiche Wander- und Mountainbiking-Möglichkeiten.

Viele der Städte stammen aus der Zeit der Ankunft der Byzantiner im 4. und 5. Jahrhundert n.Chr. und Überreste byzantinischer Klöster und Kirchen können überall in der Region gefunden werden. Einige der wichtigsten Stadtzentren sind Mistretta, Troina und Nicosia, obwohl auch viele kleinere Dörfer wie San Marco d'Annunzio, San Salvatore di Fitalia, Floresta und San Fratello sehenswert sind. Insbesondere Letzteres ist Sitz des intakten Klosters „Convento di San Francesco“ mit Kreuzgängen sowie einer normannischen Kirche aus dem 11. Jahrhundert.

Im Nebrodi-Gebirge lohnt es sich, abenteuerlich zu sein, der eigenen Nase zu folgen und auch einmal etwas zu wagen. Ein bescheidener Pfad kann zu einem wunderschönen Wald oder See führen, ein auf den ersten Blick normales Dorf kann eine malerische Kirche oder gemütliche Trattoria verstecken und der bescheidenste Lebensmittelladen kann die leckersten Köstlichkeiten verkaufen.

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Good ThinkingSollten Sie vorhaben, wandern zu gehen, empfehlen wir Ihnen den Rother Wanderführer „Sizilien mit Liparischen Inseln“. Sie erhalten weitere Informationen über den Park vom Fremdenverkehrsbüro in Capo D'Orlando (Via A. Volta, 11) oder in den Dörfern Tortorici, Troina und San Fratello.

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