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Die Liparischen Inseln bei Sizilien, Italien

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Von einzigartiger Schönheit und mit faszinierenden geophysischen Eigenschaften (zwei der Inseln sind aktive Vulkane!), mit einer Fülle an Geschichte, unzähligen griechischen Sagen und Legenden, wundervollen Schwimmgelegenheiten, fantastischen Stränden, atemberaubenden Aussichten, zahlreichen Berg- und Küstenwanderwegen, einer schmackhaften Küche und köstlich süßen Dessertweinen... Trotzdem sind die Liparischen Inseln außerhalb Italiens relativ unbekannt und sie sind abgesehen von der Hochsaison im August überraschend unberührt.

Auf diesem vulkanischen Archipel gibt es sieben bewohnte Inseln, von denen jede ihre eigene Atmosphäre, Gastfreundschaft und Magie hat.

Klicken Sie auf die Karte, um diese zu vergrößern.


Landkarte der Liparischen Inseln | Think Sicily

Filicudi ist die größere der beiden westlich gelegenen Inseln. Sie ist unberührt vom Tourismus und noch nicht vollständig erschlossen. Es gibt drei Dörfer, die Restaurants und Märkte sowie eine Roller-, Auto- und Bootsvermietung anbieten. Auf Filicudi gibt es keine Sandstrände, dafür eine Vielzahl an felsigen Küstenabschnitten und Kieselstränden, die zum Schwimmen im kristallklaren Wasser einladen.

Alicudi ist die kleinste, wildeste und abgelegenste der sieben Inseln. Es gibt nur ein Hotel (mit dem einzigen Restaurant auf der Insel), einige Häuser und wenige Läden... ein Paradies für Besucher, die Ruhe und Entspannung suchen.

Salina (Klicken Sie auf den Link für mehr Informationen) ist die größte und fruchtbarste der Liparischen Inseln. Sie ist berühmt für ihre Kapern und den süßen Malvasia-Wein. Salina ist nicht so touristisch wie Vulcano oder Lipari und auch nicht so populär (und teuer) wie Panarea, wartet aber mit ausgezeichneten Restaurants, Kaffeehäusern und Läden auf. Ihr antiker griechische Name „Didyme“ bedeutet Zwillinge und bezieht sich auf die zwei kamelbuckelförmigen Vulkankegel, die seit langer Zeit erloschen sind. Es bestehen fantastische Wandermöglichkeiten.

Dann kommt die Insel, die allen Vulkanen ihren Namen gab: Vulcano. Bekannt für ihre Schlammbäder („fanghi“) und den noch immer rauchenden Krater. Je nach Windlage werden Sie augenblicklich vom schwefelhaltigen Geruch aus den heißen Quellen begrüßt. Im Juli und August geht es auf Vulcano hektisch zu und die Qualität der Restaurants ist nicht sonderlich gut. Der Marsch zum beeindruckenden Krater hinauf und der Besuch der kleinen Dörfer Gelso und Piano (Sie können sich auf den lokalen Busservice verlassen oder einen Roller mieten) sind ein interessanter und angenehmer Tagesausflug.

Lipari ist die größte und am meisten bevölkerte Insel der Liparischen Inseln. Historisch gesehen ist sie seit der Jungsteinzeit über Jahrhunderte hinweg die wichtigste Insel.
Es gibt eine ziemlich gute Busverbindung zwischen der größeren Stadt Lipari und den kleineren Dörfern; am einfachsten können Sie sich aber mit einem Mietroller auf der Insel fortbewegen.

Abgesehen von einigen wenigen schönen Wanderungen auf der Insel (Landkarten von Lipari mit Wanderwegangaben sind bei Zeitungshändlern und in einigen andern Läden erhältlich) ist das ‘Museo Eoliano’ ein absolutes Muss (Tel. 090 9880594/174; 9:00-13:30 und 15:00- 19:00). Dieses beeindruckende archäologische Museum befindet sich in den Gebäuden um den Dom im oberen Teil von Lipari, der noch immer von den Stadtmauern umzingelt ist. Ebenso beeindruckend sind die direkt am Meer gelegenen weiß glänzenden Bimssteinbrüche, die dem Wasser seine unglaublich türkise Farbe geben.

Stromboli ist mit seinen konstanten Ausbrüchen dramatisch und vermutlich der bekannteste und spektakulärste Vulkan der Liparischen Inseln. Er ist mit Gewissheit einer der aktivsten Vulkane Europas und ein Aufstieg zum Gipfel (falls möglich!) lohnt sich.

Panarea ist der kleinste und populärste der sieben. Er verdankt seinen Ruhm dem Hotel Raya, das im Sommer die internationale Schickeria anzieht. Die Terrasse des Hotels Raya ist der angesagteste Ort für einen Apéritif und die Disco hält die Insel bis in die Morgenstunden wach ... aber nur im August! In der Nebensaison ist es sehr ruhig und es gibt nur einige wenige Elektroautos, schöne Wanderungen und einzigartige Schwimmgelegenheiten auf den vielen kleinen umliegenden Inseln.

Die Liparische Küche besteht hauptsächlich aus frischem Fisch, Kapern, Paprika und Tomaten. Die lokalen Tischweine sind von guter Qualität und insbesondere der süße Malvasia delle Lipari, auch „Malmsey“ (gem. Nelsons Matrosen) genannt, ist äußerst bekannt.

Die Liparischen Inseln sind am einfachsten per Fähre und Tragflügelboot von Milazzo (im Nordosten Siziliens gelegen, dessen Geschichte eng mit derjenigen der Inseln verknüpft ist), Palermo, Messina und Neapel aus zu erreichen.

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Good ThinkingIn Lingua auf Salina ist es ein absolutes Muss für die meisten Sizilianer, in der Bar Alfredo einen berühmten Granita zu genießen! Beliebt ist auch das Hotel Santalsabel in Malfa auf Salina für einen Apéritif oder Drink nach dem Abendessen. Es hat eine herrliche Lounge Bar auf der Terrasse mit Blick aufs Meer.

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