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Küsten, Strände und Meere von Sizilien

DIE GEOGRAFIE SIZILIENS

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Obwohl sich zwischen Oktober und Mai kaum noch Einheimische ins Wasser wagen, sind die Wassertemperaturen für abgehärtetere Schwimmer das ganze Jahr über durchaus badefreundlich. In der kälteren Jahreszeit zwischen Dezember und April werden Sie aber kaum mehr als eine kurze Runde Schwimmen wollen.

Die Küste selbst ist sehr vielfältig: ganz in der Nähe von Palermo, kommen Sie gleich an den herrlichen Sandstrand von Mondello an, der sich seit Jahren als Besuchermagnet für Leute aus Palermo und Umgebung bewährt. Liebhaber von Mondello wissen: Die beste Saison für einen Besuch ist zwischen September und Juni, denn im Sommer kann es sehr überlaufen sein.

Der nächste Sandstrand westlich von Mondello befindet sich in Castellammare del Golfo. Hier beginnt der Ortsteil Scopello und das Naturreservat Lo Zingaro. Das Naturschutzgebiet bietet einige hervorragende Wanderwege entlang der Küste, kristallklares Wasser und eine entzückende Reihe von Kieselsteinbuchten.

Im Westen von Lo Zingaro befindet sich der lange Sandstrand von San Vito Lo Capo, einer der schönsten Sandstrände Siziliens, der gleichermaßen bei den Touristen wie auch bei den Bewohnern von Trapani beliebt ist.

Die salzhaltige Lagune zwischen Trapani und Marsala liefert seit über 2000 Jahren Salz und ist als interessanten Abstecher durchaus zu empfehlen. Innerhalb der Lagune sitzt eine winzige Inselgruppe, unter denen die Insel Mozia liegt, die früher eine Hochburg der Karthager war. Etwas weiter von der Küste entfernt und meistens deutlich sichtbar sind die Ägadischen Inseln, die als Abstecher höchst empfehlenswert sind - per Tragflügelboot erreichen Sie diese in ungefähr 15 Minuten!

Die südliche Küste Siziliens ist von Sandstränden und Klippen durchzogen, wie zum Beispiel den Sandstränden von Triscina, Selinunt, Porto Palo di Menfi, Sciacca, und den bemerkenswerten weißen Klippen der Scala dei Turchi bei Agrigent.

Weiter der Küste entlang, vorbei an der Industriestadt Gela, beginnen die Sandstrände erneut, diesmal fast lückenlos über 60 km bis zum südöstlichsten Punkt Siziliens: Scoglitti, Marina di Ragusa, Donnalucata, Cava d'Aliga, Sampieri, Marina di Modica, gefolgt von den durchgehenden Dünen und Stränden, an denen die Alliierten im Zweiten Weltkrieg landeten.

An der südlichsten Spitze Siziliens liegt die afrikanisch anmutende Insel Delle Correnti. Tatsächlich sind wir hier südlicher als Tunis!

Im gleich um die Ecke gelegene Vendicari-Naturreservat können an den unberührten Stränden Schildkröten beim Eierlegen oder Flamingos während ihrem Rast auf ihrer Migrationsreise beobachten werden.

Der Westküste entlang hinauf gibt es eine Wahl an Sandstränden um Syrakus, wie jene von La Pineta del Gelsomineto, Arenella, und Fontane Bianche.

Die Sandstrände des Golfs von Catania gehen gegen den Norden in eine felsigere Küstenlinie und Kieselsteinstrände über. Viele kleine Fischerdörfer sind entlang dieses Küstenabschnitts verteilt wie Aci Treza, dessen faszinierende Felsen der Legende nach die Steinblöcke sind, die Polyphem Odysseus nachgeschleudert hatte!

Die Kieselsteinstrände nach Taormina, inklusive jene bei Giardini Naxos, Isola Bella, Mazzaro' und Letojanni, sind besonders beliebt und dieser Küstenabschnitt ist von magischer Schönheit.

Die Küste zieht sich weiter nordwärts bis Messina, gesprenkelt mit Sandstränden und großartigen Ausblicken über die Meerstrasse auf das italienische Festland.

Um die von Klippen dominierten Spitze von Messina herum, gelangt man bald nach Milazzo und seiner 5km langen Landzunge, die von einer Reihe von Stränden flankiert ins Tyrrhenische Meer hinaus ragt.

Der nächste Halt ist Tindari mit seiner berühmten Sandzunge und den Stränden von Oliveri, dann nach San Gregorio, Capo D’Orlando und Torrenova mit ihren grandiosen Sandstränden und Ausblicken auf die Liparischen Inseln.

Die Nordküste zwischen Capo d’Orlando und Cefalu ist eine Mischung aus Stein- und Kieselstränden wie jene bei Sant'Agata di Militello, Marina di Caronia und Castel di Tusa.

Es folgt die faszinierende monolithische Landspitze von Cefalu und eine Reihe von Sandstränden, die sich über Lascari bis nach Termini Imerese erstrecken.

Weiter nach Westen künden die dramatischen felsigen Aufschlüsse des Capo Zafferano und Capo Mongerbino Ihre Ankunft in Palermo und an der Conca D’Oro, einst ein über Jahrhunderte hinweg von Seefahrern ersehntes fruchtbares Paradies, an.

Ein Hinweis für alle, die auf der Suche nach Sommerferien am Strand sind: Wenn in Italien die Schulen die Schüler von Mitte Juni bis Mitte September in die Sommerferien entlassen, dann sucht ein großer Teil der fleißig Lernenden die Strände zum Entspannen auf. Ab August gesellen sich die Erwachsenen zu ihren Sprösslingen an den Strand. Es gibt aber trotzdem noch ruhige Strände in der Umgebung und wir werden Ihnen diese selbstverständlich angeben, aber stellen Sie sich auf eine etwas längere Fahrzeit ein.

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