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Sizilianische Autoren

ALLES ÜBER SIZILIEN

Sizilianische Schriftsteller

Luigi Pirandello

(Agrigent, 1867-1936)

Er gewann 1934 den Literaturnobelpreis. Widmete sich der menschlichen Verfassung und den vielen „Gesichter“ der Persönlichkeit Kritisierte die Relevanz von gesellschaftlichen Konventionen Begann das „groteske“ Theater Schrieb Romane und Theateraufführungen

Giovanni Verga

(Catania, 1840-1922)

Romanschriftsteller, einer der Hauptvertreter der „Verismo“ literarische Bewegung.

Luigi Natoli

(Palermo, 1857-1941)

Journalist und Schriftsteller. Er ist bekannt für den sizilianischen Geschichtsroman „I Beati Paoli“, den er unter dem Pseudonym William Galt veröffentlichte.

Federico De Roberto
(Neapel, 1861-1957)

Verbrachte die größte Zeit seines Lebens in Catania und arbeitete vorwiegend als Journalist. Sein berühmtestes Werk, „I Vicere“, beschreibt die Rivalitäten und Familiendramen der „Viceroys“, den mächtigen Adelsfamilien, die den sizilianischen Adelsstand in der Zeit des Risorgimento dominierten.

Giuseppe Tomasi di Lampedusa
(Palermo, 1896-1957)

Sein einziger nach dem Zweiten Weltkrieg geschriebener Roman „Il Gattopardo“ (Der Leopard) erreichte nach seiner gleichnamigen Verfilmung von Visconti im Jahr 1963 Ruhm. Darin wird die dramatische Zeitepoche des Risorgimentos aus der Sicht des sizilianischen Adelsgeschlechts mit der Ankunft Garibaldis auf Sizilien dargestellt.

Giuseppe Antonio Borgese
(Polizzi Generosa, 1882-1952)

Journalist, Kritiker und Schriftsteller Als antifaschistisch verließ er Italien und verbrachte 18 Jahre in den USA im Exil, wo er Thomas Manns Tochter Elisabeth heiratete. In Amerika lehrte er an verschiedenen Hochschulen und wurde für seine antifaschistische Romane und Aufsätze berühmt.

Salvatore Quasimodo
(Modica, 1901-1968)

Er gewann 1959 den Literaturnobelpreis. Dichter und Übersetzer (der griechischen, lateinischen und englischen Literatur), ist einer der Hauptvertreter der hermetischen Bewegung. Seine Gedichte wurden in über 40 Sprachen übertragen.

Vitaliano Brancati

(Pachino, 1907-1954)

Romanschriftsteller und Drehbuchautor. Seine Werke zeichnen sich durch eine satirische Beschreibung des Provinzialismus in der italienischen Gesellschaft während des Faschismus aus.

Elio Vittorini

(Syrakusa, 1908-1966)

Antifaschist, nahm 1942 am Widerstand teil. Als Schriftsteller, griff er die Bewegung des „Neuen Realismus“ auf.

Leonardo Sciascia

(Racalmuto, Agrigent, 1921-1989)

Setzte seinen Schwerpunkt auf Sizilien, seiner Geschichte und seiner Probleme. In den 70er Jahren stieg sein Interesse für die italienische Politik, wobei er Kritik an den führenden Partei der Christdemokraten ausübte und später der Radikalen Partei beitrat Er hinterließ eine äußerst reiche Romanproduktion von langen und kurzen Romanen und seine Artikel wurden von den größten italienischen Herausgebern veröffentlicht.

Vincenzo Consolo

(S.Agata di militello, Messina, 1933-)

Journalist und Schriftsteller. In italienischen Literaturkreisen sehr aktiv.

Gesualdo Bufalino

(Comiso, 1920-1996)

Als Schullehrer begann er in seinen Sechzigern seine Werke mit großartigen Rezensionen und Erfolg zu veröffentlichen. 1981 gewann „Die Nacht der Lügen“ den „Strega“ Preis, einer der berühmtesten italienischen Literaturpreise

Andrea Camilleri

(Agrigent, 1925-)

Drehbuchautor, Filmregisseur, Romanschriftsteller. In jüngster Zeit haben seine Detektiv-Geschichten die Bestsellerlisten in Italien dominiert und werden auf Englisch, Französisch und Spanisch übertragen. Er schreibt in einem humorvollen, mit „sizilianischen Anspielungen“ durchsetztem Italienisch ...

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