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Brindisi - Italiens Tor zum Osten

BRINDISI IN APULIEN IM ÜBERBLICK

Villen in Apulien in der Nähe von Brindisi >>

Für die meisten Besucher Apuliens ist Brindisi nur der Ort, an dem sie ankommen bzw. von dem sie abreisen, da sich hier einer der zwei Hauptflughäfen Apuliens befindet. Doch wenn Sie in der Gegend bleiben oder einige Stunden Zeit haben, bevor Ihr Rückflug geht, lohnt sich ein Besuch in Brindisi auf jeden Fall.

Wie viele der anderen Städte entlang der apulischen Adriaküste ist Brindisis Geschichte untrennbar mit den Ländern auf der östlichen Ufer des Meeres verbunden. Dank des großen natürlichen Hafens war die Stadt schon immer einer der wichtigsten Häfen Italiens.

Heute ist es der wichtigste Ausgangspunkt für Autofähren, die Touristen nach Griechenland und auf den Balkan bringen, doch unter der Herrschaft der Griechen und besonders der Römer und im Mittelalter dient er anderen Zwecken.

Die Römer nahmen die Stadt Mitte des 3. Jahrhunderts v.Chr. von den Griechen ein und setzten alles daran, das Potenzial der Stadt zu erhöhen. Es wurden zwei Säulen (eine ist noch heute über dem Hafen erhalten) zum Zeichen dessen errichtet, dass Brundisium das Ende der Via Appia war, einer Straße, die für den Transport von Waren und Soldaten zwischen der Mitte des Reichs und dem östlichen Mittelmeer erbaut wurde. Mit dem ständigen Kommen und Gehen der Legionen, Marine- und Handelsschiffe wuchs Brindisi schnell und hatte bald 100.000 Einwohner.

Mit dem Fall des Römischen Reiches fiel Brindisi in die Hände der Ostgoten, Byzantiner, Lombarden, Sarazenen und schließlich der Normannen, die 1070 kamen. Es war unter deren Herrschaft, als sich die Kreuzritter von Brindisi aus auf den Weg machten. 1228 wählte Kaiser Friedrich II Stupor Mundi die Stadt als Abfahrtshafen für seinen erfolgreichen sechsten Kreuzzug, auf dem er Jerusalem für die christliche Welt einnahm.

Brindisi wurde im Zweiten Weltkrieg stark durch Bomben zerstört und wurde lange Jahre wieder aufgebaut. Besonders in den letzten zehn Jahren hat die Stadt eine Verjüngungsaktion erlebt. Im Zentrum befinden sich breite, von Palmen gesäumte Boulevards, eine verschönerte Strandpromenade mit Restaurants und Bars, viele verschlungene Straßen, einige hübsche Barockkirchen (u.a. die Kathedrale) und natürlich die beeindruckende Festung, die von... ja, Sie haben es erraten... Kaiser Friedrich II. erbaut wurde!

Wenn Sie also ein paar Stunden Zeit haben, sollten Sie einen Abstecher in Italiens Tor zum Osten machen.

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