Es befinden sich keine Villen in Ihrer Anfrageliste. Sie können diese jetzt hinzufügen, oder eine allgemeine Anfrage schicken.

ANFRAGE ABSCHICKEN

Es befinden sich keine Villen in Ihrer Anfrageliste. Sie können diese jetzt hinzufügen, oder eine allgemeine Anfrage schicken.

ANFRAGE ABSCHICKEN

Apuliens herrliche Strände und Küsten

DIE GEOGRAFIE APULIENS

Villen am Meer in Apulien >>

Angefangen im Norden Apuliens bietet das felsige Vorgebirge des Gargano einen Blick auf atemberaubende Küstenlandschaften: grün bewaldete Berge gehen über in weiße Klippen, Felsnadeln, azurblaues kristallenes Meer, goldene Sandstrände und paradiesische Kieselbuchten. Die Strände um Rodi Gaganico, Peschici und Vieste sind besonders beliebt. Wahre verborgene Schätze finden Sie jedoch, wenn Sie abgelegenere Orte erkunden – am besten in einem Boot.

Weiter südlich an der Adria gibt es entlang der Küste zwischen Manfredonia und der betriebsamen, historischen Hauptstadt Bari eine Reihe von Sand- und Kiesstränden, die Salzpfannen des Naturschutzgebiets Margherita di Savoia und einige wunderschöne Städtchen wie Trani mit seiner prächtigen Kathedrale am Meer. Von Bari aus ist die größtenteils felsige Küste durchsetzt mit vereinzelten Sandstränden, wie zum Beispiel jene nahe den schönen Städten Polignano a Mare und Monopoli, die beide einen Besuch wert sind.

Weiter südlich in Richtung Brindisi, einem der wichtigsten Häfen Apuliens, sind die Sandstrände von Marina di Ostuni erwähnenswert, wie auch das fantastische Naturschutzgebiet Torre Guaceto, ein Paradies für Naturliebhaber, in dem sich unberührte Wälder, mediterrane Macchie, Sandstrände über viele Kilometer und ein geschütztes Marineschutzgebiet vereinen. Es ist gut möglich, dass Sie bei Ihrem Besuch auf eine Flamingo-Kolonie stoßen, welche nur eine der zahlreichen Zugvogelarten ist, die hier Station machen.

Lecce, der barocke Juwel Apuliens, liegt ca. 7 km landeinwärts, ist aber durch eine zeitsparende, direkte Straße mit der Adria verbunden, die im kleinen Städtchen San Cataldo mit seinen wunderschönen Sandstränden und einem Naturschutzgebiet direkt am Meer mündet.

Von hier an wird die Küste dramatischer. Die prachtvollen, vom Meer geformten kalkweißen Klippen, das kristallklare Wasser und die Sandstrände von Torre dell’Orso dürfen Sie sich nicht entgehen lassen ...

Es sei denn, Sie fahren einige Kilometer weiter nach Süden zu den Laghi Alimini, zwei Seen inmitten von herrlichen mediterranen Pinienwäldern. Der größere See ist durch einen kleinen Kanal mit dem Meer verbunden, und die Sandstrände sind von spektakulärer Schönheit.

Nur einen Steinwurf entfernt in südlicher Richtung befindet sich die entzückende befestigte Hafenstadt Otranto, ein weiterer Höhepunkt dieses Küstenstriches der Adria. Abgesehen von seinen historischen und architektonischen Sehenswürdigkeiten kann Otranto mit mehreren Sandstränden aufwarten, von denen sich einer mitten in der Stadt befindet.

Etwa drei Kilometer südlich von Otranto am Capo d’Otranto erreichen Sie den östlichsten Punkt Italiens. Von hier aus bis zur Spitze des Stiefelabsatzes, wo die Adria und das Ionische Meer bei Santa Maria di Leuca zusammentreffen, ist die Küste geprägt von felsigen Klippen, weitläufigen Buchten wie jene am Porto Badisco, die fast 400 m in das Landesinnere reicht, und Städten wie Castro hoch über dem Meer mit überragenden Panorama-Aussichten.

Unsere Reise entlang der Küstenlandschaft Apuliens führt uns nach Westen von Santa Maria di Leuca mit seinem strategisch positionierten Leuchtturm und üppigen Villen im Jugendstil. So erreichen wir bald einen der herrlichsten Sandstrände Italiens: etwa 6 Kilometer lang entlang Marina di Salve, durch Marina di Pescoluse und hoch zum Torre Pali. Eine kurze Unterbrechung der Felsenküste macht schon bald weiteren spektakulären Sandstränden und türkisfarbenem Meer bei Torre Mozza und Marina di Ugento Platz.

Weitere 15km nördlich erreicht man schon bald die mit spitzen Zacken versehene Punto del Pizzo, die den Beginn des Golfes von Gallipoli signalisiert, an dessen Ufern weitere glorreiche Sandstrände zu finden sind, die durch duftende Pinienhaine zugänglich sind.

Die historische befestigte Inselstadt Gallipoli ist ein unbedingtes Muss, wenn Sie sich in dieser Gegend aufhalten. Wir aber müssen unsere Reise fortsetzen, denn vor uns liegen noch über 100 km Küste, die es zu erforschen gilt! Ein paar Kilometer weiter liegt Rivabella mit weiteren Sandstränden, die an die Karibik erinnern. Von hier bis Taranto wechseln sich tiefliegende, felsige Küstenstriche mit langen Sandstränden von betörender Schönheit ab, wie zum Beispiel der bei San Caterina di Nardó. Reizvoll ist auch der lagunenartige Porto Cesareo mit seiner sandigen Strandpromenade, eingeschlossen von seinem eigenen Kap, der vorgelagerten Isola dei Conigli und dem etwa 20 km langen durchgehenden Strand an der südlichen Küste unterhalb Manduria zwischen Punto Prosciutto und Acqua Dolce.

Während sich die Küste nach Nordwesten hin dem historischen Marinehafen von Taranto nähert, passieren wir zahlreiche hübsche Städtchen mit ihren eigenen Sandbuchten. Auf der anderen Seite von Taranto setzt sich der Küstenstrich entlang der Nordküste des Golfes von Taranto über ca. 40 km in westlicher Richtung fort, bis er nach dem Naturschutzgebiet Stornara Nature Reserve und seinem kurvenreichen, ununterbrochenen Sandstrand die Grenze mit Basilicata erreicht...

Villen am Meer in Apulien >>

Mouse X
Mouse Y
Mouse Speed
Mouse Direction